Scope definiert, bevor es beginnt. Fertig, wenn es fertig ist. Prüfungsbereit in 30 Tagen — ein fixiertes Engagement, das Ihre Infrastruktur auf das abbildet, was Regulatoren tatsächlich prüfen.
Klassische ISO 27001-Implementierungen laufen 12–18 Monate. Berater rechnen nach Stunden und schaffen Anreize für Komplexität. KMUs können sich weder Zeit noch Kosten leisten.
NIS2, CRA und ISO 27001 verwenden überlappende, technische Sprache. Ohne Expertenbegleitung können Organisationen nicht abbilden, was sie bereits tun, auf das, was Regulatoren wirklich fordern.
Belege werden unter Druck in den Wochen vor dem Audit zusammengestellt. Lücken werden zu spät entdeckt. Das Ergebnis: ein stressiger, teurer Aktionismus, der sich jedes Mal wiederholt.
Rollen und Verantwortlichkeiten existieren informell. Ohne RACI-Framework und dokumentierte Prozesse können Regulatoren Accountability nicht verifizieren — unabhängig von der tatsächlichen Sicherheitsreife.
Risikoregister existieren entweder gar nicht oder listen Assets ohne bewertete Schweregrade auf. Nicht quantifiziertes Risiko kann nicht priorisiert, budgetiert oder mit Überzeugung dem Vorstand berichtet werden.
NIS2 schreibt Incident-Meldung innerhalb von 72 Stunden nach Kenntnisnahme vor. Ohne getestetes Incident-Response-Verfahren ist diese Frist nicht einzuhalten — und Regulatoren werden es bemerken.
Ein strukturiertes, fixiertes Engagement. Jede Phase hat definierte Eingaben, Ergebnisse und einen Übergabepunkt. Kein Scope-Creep. Kein offenes Retainer-Modell.
Kickoff mit Führungs- und IT-Stakeholdern. Ein CyberCheck-Basic-Assessment (BSI/ENISA-ausgerichtet) legt die Baseline fest. Anwendbare Controls unter ISO 27001, NIS2 und CRA werden identifiziert, ein priorisiertes Gap-Register wird vor Ende der Woche übergeben.
Schnelles Risiko-Scoring der Top-5-Risiken (ISO 27005). Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung je Asset und Geschäftsprozess bewertet. Quick-Win-Maßnahmen geplant, um die Exposition vor dem Audit zu reduzieren.
Das RACI-Framework weist Verantwortlichkeiten über alle Sicherheitsdomänen zu. IT-Betriebsdokumentation wird erstellt oder aktualisiert. Compliance-Übersichtsdokument erstellt — kreuzverweis zu Framework-Controls und bereit für externe Prüfung.
Szenariobasierter Security-Awareness-Workshop für alle Mitarbeitenden. NIS2-Incident-Response-Verfahren erstellt und in einem Tabletop-Exercise getestet. Finales Ergebnis: das vollständige prüfungssichere Evidenzpaket.
Acht konkrete Ergebnisse. Jedes Dokument ist prüfungsbereit, in klarer Sprache verfasst und gehört vollständig Ihrer Organisation — kein Vendor-Lock-in.
Eine priorisierte, framework-gemappte Liste offener Compliance-Lücken über ISO 27001, NIS2 und CRA — mit Aufwandsschätzungen für die Behebung und empfohlener Priorisierung.
Top-5-Risiken mit Eintrittswahrscheinlichkeit, Auswirkungsbewertung, Asset-Mapping, Risikoverantwortlichen und Quick-Win-Maßnahmen. Bereit für Vorstandsberichte und Audit-Evidenz.
Rollen- und Verantwortlichkeitszuweisungen über alle relevanten Sicherheitsdomänen — wer ist zuständig, verantwortlich, zu konsultieren und zu informieren für jeden Key Control.
Basisprozesse für Patch-Management, Zugangskontrolle und Backup — geschrieben im Vokabular Ihrer tatsächlichen Infrastruktur, nicht nach generischen Vorlagen.
Eine einseitige regulatorische Karte mit anwendbaren Controls, aktuellem Status, Belegortsangaben und offenen Lücken — für die Auditor-Übergabe und Vorstandsebene.
Ein getestetes, rollenzugewiesenes IR-Playbook für Erkennung, interne Eskalation, NIS2-72-Stunden-Meldung und Post-Incident-Review. Mit Tabletop-Exercise-Protokoll.
Eine zweistündige szenariobasierte Session für alle Mitarbeitenden — live oder aufgezeichnet. Themen: Phishing, Social Engineering, regulatorische Pflichten und Incident-Meldeverfahren.
Alle sieben Dokumente in einem strukturierten Evidenzordner — indexiert, kreuzverweis zu Framework-Controls, bereit für die Einreichung bei einem externen Auditor.
Compliance ist keine Dokumentationsübung — sie ist eine Disziplin, die eigene Infrastruktur so gut zu kennen, dass man sie verteidigen kann. Der Sprint bringt dieses Wissen in 30 Tagen an die Oberfläche, damit Regulatoren sehen, was Sie gebaut haben — nicht was Sie zu bauen planen.
Der Sprint bildet auf alle drei großen EU-Cybersicherheits-Frameworks gleichzeitig ab — keine sequentiellen, framework-spezifischen Programme mehr nötig.
Ein fixierter Sprint. Acht prüfungssichere Ergebnisse. Kein offenes Retainer-Modell.
Vereinbaren Sie einen 30-minütigen Scoping-Call zur Klärung der Anwendbarkeit und des Startdatums.
Alle Gespräche sind vertraulich. Keine Verpflichtung erforderlich.